Für niedergelassene Ärzte mit eigener Ordination in Wien, Niederösterreich, Burgenland und Umgebung.
Das strukturierte Ärzte-Finanzsystem
Wie Sie Ihre Steuern optimieren, das Vorsorge-Karussell beenden und endlich eine klare, strukturierte Finanzstrategie aufbauen, die Ihnen eine planbare Praxispension sichert.
Finden Sie heraus, wo Sie aktuell Geld verlieren und warum trotz hohem Einkommen kein funktionierendes Finanzsystem entsteht
Beenden Sie das Vorsorge-Karussell aus Einzelentscheidungen und ersetzen Sie es durch eine klare, zentral abgestimmte Gesamtstrategie
Bauen Sie eine planbare Praxispension auf, indem Ihr gesamtes Vermögen strukturiert, steueroptimiert und zielgerichtet für Sie arbeitet
Über 300 zufriedene Ärzte.
36+ Jahre
Branchenerfahrung
5 Mio. €
für unsere Kunden gespart
100 %
Klarheit über Ihre Finanzen
Warum sich Ihre Finanzen als niedergelassener Arzt gut anfühlen sollten – es aber nicht tun?
Finanzen laufen ständig im Hinterkopf mit, aber im Alltag fehlt die Zeit, das Thema sauber zu strukturieren. Für Steuern, Pension, Vermögensaufbau und Absicherung bleibt kaum Raum. Steuerberater, Bank und Versicherung decken meist nur Teilbereiche ab.
So bleiben Themen wie ETFs, GmbH, Immobilien oder Edelmetalle oft bloße Überlegungen statt Teil eines klaren Plans. Die Unsicherheit, ob Familie, Lebensstandard und Zukunft wirklich gut abgesichert sind, bleibt. Aber Sie sind damit nicht allein...
40 - 60 %
Witwen erhalten nur einen Teil der Pension – nicht des Nettoeinkommens.
* Quelle: Pensionsversicherungsanstalt, 2026.
50 % Steuern
Ab 104.859 € geht ohne Struktur schnell die Hälfte an den Staat.
* Quelle: BMF, Steuertarif 2026.
3.500 - 5.500 € Brutto-Pension
Aus Staat und Ärzteversorgung zusammen wird später oft nur ein Bruchteil des heutigen Praxisgewinns.
* Quelle: Pensionsversicherung Österreich, 2023; Ärztekammer Wien, 2024.
7 von 10 Ärzte kümmern sich zu spät
Viele sparen, aber nur wenige verfolgen ein klares Finanzziel. Die meisten bereuen es, das Thema zu lange aufgeschoben zu haben.
* Quelle: OECD/OeNB, Österreich 2021. Erfahrungswerte aus über 300 Gesprächen mit Ärzten.
8,6 % Inflation
250.000 € am Girokonto haben real nach gut 8 Jahren nur noch die Kaufkraft von rund 125.000 €.
* Quelle: Statistik Austria, Jahresinflation 2023.
Dieser Status Quo muss bei Ihnen nicht so bleiben.
So kann sich eine saubere Finanzstruktur als Arzt mit Ordination anfühlen.
Viele Ärzte wünschen sich genau das, wenn sie an ihre Finanzen denken. Für unsere Klienten ist es längst Realität – deshalb verschwenden sie im Alltag keine Zeit, sich damit zu beschäftigen.
Familie abgesichert
Sie haben die Sicherheit, dass Ihre Familie genauso abgesichert ist wie Ihre Ordination und Sie selbst.
Sichere Finanzen
Ihr zentraler Ansprechpartner stimmt alles mit Bank, Steuerberater und Versicherungen ab.
Geringe Steuern
Sie zahlen an den Staat nur, was notwendig ist – nicht mehr. Genau wie bei Ihren Fixkosten.
Ruhestand planbar
Ihr Lebensstandard bleibt im Ruhestand vollständig erhalten. Planbar in voller Höhe.
Geld arbeitet
Ihr Geld wächst kontinuierlich und schafft echten Spielraum für Ihren Lebensstandard.
Deshalb entscheiden sich Ärzte in Österreich für uns:
Gesamtüberblick über alle Finanzthemen
Durchgängige Finanzstrategie
Koordination aller Ansprechpartner
Prüfung auf Doppelstrukturen, Geldverluste und Steuerfehler
Strukturierter Vermögensaufbau
Aufbau einer planbaren Praxispension
Absicherung von Familie und Ordination
Ärztepartner
Steuerberater
Bank
Versicherung
Fallstudien unserer Klienten
FALLSTUDIE 1: Steuern, Kredite, GmbH
Ausgangssituation
Dr. Kuehhas hatte bereits Kredite für Ordination und Immobilie, einen Steuerberater, einen Makler und verschiedene finanzielle Bausteine. Trotzdem fehlte die klare Linie: Themen wie Steueroptimierung, Vermögensaufbau, GmbH-Struktur und Vorsorge für die Familie liefen nebeneinander, statt als durchdachte Strategie.
Lösung
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Ärztepartner wurden bestehende Kredite strategisch eingeordnet, Verträge vollständig analysiert und der Vermögensaufbau steueroptimiert neu strukturiert. Zusätzlich wurden Vorteile für Kinder, betriebliche Vorsorge über die GmbH und die Abstimmung mit dem Steuerberater sinnvoll zusammengeführt.
Ergebnis
Heute hat Dr. Kuehhas nicht nur mehr Klarheit, sondern vor allem eine deutlich bessere steuerliche Struktur. Dadurch werden über die gewählte GmbH-Struktur über die Zeit rund 62.000 bis über 100.000 € Steuerersparnis realisiert; gleichzeitig sind Familie, Vermögensaufbau und Zukunft wesentlich sauberer mitgedacht.
Dr. Franklin Kuehhas
Urologie & Andrologie
www.dr-kuehhas.at
Dr. Isabella Schlinke
Allgemeinmedizin
www.diestarkeordi.at
FALLSTUDIE 2: Vermögensaufbau, Praxispension, Geldlecks
Ausgangssituation
Die Ordination lief gut, die Einnahmen stimmten, aber hinter den Finanzen fehlte ein echtes System. Liquidität, Rücklagen und Vermögensaufbau waren nicht sauber getrennt, Entscheidungen entstanden oft aus dem Bauch heraus und es fiel kaum auf, wo Jahr für Jahr Geld liegen blieb.
Lösung
Mit Ärztepartner wurde eine klare Struktur zwischen verfügbarem Geld und langfristigem Aufbau geschaffen. Bestehende Verträge wurden bereinigt und ein definierter, steuerlich sinnvoller Vermögensaufbau etabliert, der nicht vom Zufall abhängt, sondern Monat für Monat planbar funktioniert.
Ergebnis
Heute ist klar, was in den Vermögensaufbau fließt und wie daraus Schritt für Schritt eine planbare Praxispension entsteht. Statt sich auf zufälliges Sparen und im Ruhestand auf nur rund 3.500 € brutto aus Pflichtsystemen zu verlassen, ist ihre Struktur nun so aufgebaut, dass langfristig ein deutlich höherer Lebensstandard mit mindestens 7.000 € netto monatlich realistisch angestrebt werden kann.
FALLSTUDIE 3: steuern, doppelstrukturen, zeitmangel
Ausgangssituation
Durch Klinikbetrieb und eigene Ordination war kaum Zeit da, die gewachsene Finanzstruktur wirklich zu durchdringen. Finanzierungen, Versicherungen und ältere Lösungen liefen parallel, vieles wirkte zwar geregelt, war aber nicht sauber abgestimmt und blieb als Dauerbaustelle im Hinterkopf.
Lösung
In der Zusammenarbeit mit Ärztepartner wurde das Bestehende nicht ersetzt, sondern gezielt neu geordnet. Finanzierungen wurden strategisch eingeordnet, Versicherungen überprüft, Doppelstrukturen aufgelöst und die Veranlagung steuerlich optimiert, ohne zusätzlichen Aufwand im ohnehin vollen Alltag zu erzeugen.
Ergebnis
Heute ist das Thema nicht mehr ständig im Hinterkopf präsent, sondern klar und sicher geregelt sowie an den Alltag angepasst. Weniger offene Baustellen, weniger Reibung mit verschiedenen Ansprechpartnern und vor allem endlich das gute Gefühl, dass alles passt, ohne sich selbst laufend darum kümmern zu müssen. Gleichzeitig konnten bis über 2.300 € Fixkosten pro Monat eingespart werden, was sofort mehr Luft, weniger Druck und deutlich mehr Stabilität im Alltag schafft.
Dr. Stefan Dittrich
Orthopädie & Chirurgie
www.ortho-dittrich.at
Über Ärztepartner
Matthias Zaruba
Spezialist für Ärzte-Finanzsysteme
Matthias Zaruba ist seit über 10 Jahren auf die Finanzstrukturierung für Ärzte spezialisiert und kennt die typischen Herausforderungen aus der Praxis.
Er arbeitet täglich mit niedergelassenen Ärzten, die trotz hoher Einkommen keinen klaren Überblick über ihre Finanzen haben und ihre Entscheidungen über Jahre hinweg isoliert getroffen haben.
Sein Fokus liegt darauf, diese bestehenden Strukturen in ein klares, funktionierendes Gesamtsystem zu überführen, mit Strategie für Vermögensaufbau, Vorsorge und langfristige Planung.
Dabei geht es nicht um einzelne Produkte, sondern darum, dass alle finanziellen Entscheidungen logisch ineinandergreifen und planbar werden.
Christoph Michel
Experte für Finanzstrukturierung
Christoph Michel steht für die strukturelle Grundlage hinter Ärztepartner. Er arbeitet seit über 25 Jahren im Finanzdienstleistungsbereich, speziell im Bereich der Optimierung von Finanzstrukturen, Verträgen und laufenden Kosten.
Sein Fokus liegt darauf, gewachsene Systeme ganzheitlich zu analysieren und so zu ordnen, dass sie wirtschaftlich sinnvoll funktionieren. Gerade bei Ärzten zeigt sich dabei immer wieder: Über Jahre entstandene Strukturen wurden nie als Gesamtsystem betrachtet, mit entsprechend hohen, oft unnötigen Kosten.
Christoph bringt genau diese Perspektive ein: bestehende Strukturen verstehen, aufräumen und effizient neu ausrichten.
FAQ: Häufig gestellte Fragen
Für wen ist die Zusammenarbeit sinnvoll?
Ist Ärztepartner einfach ein weiterer Versicherungsberater?
Ich habe bereits einen Steuerberater. Reicht das nicht?
Ist die “Praxispension” ein bestimmtes Produkt?
Warum sollte ich mich jetzt darum kümmern und nicht später?
Muss ich dafür alles komplett neu machen?
Wie viel Zeit muss ich selbst investieren?
Was ist der größte Unterschied zu klassischer Beratung?
Geht es bei der Zusammenarbeit eher um Vermögensaufbau oder eher um Absicherung?
Was passiert im Erstgespräch?
Fordern Sie Ihr kostenloses Erstgespräch an – unverbindlich und persönlich.
In rund 30 Minuten zeigen wir, wie Sie Steuern reduzieren, Ihre Familie absichern, eine hohe Praxispension erreichen und Ihr Vermögen langfristig sichern. Sichern Sie sich jetzt eine strukturierte Beratung statt mehrerer Ansprechpartner.
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